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     +++  Rathaus nicht erreichbar  +++     
     +++  Bekanntmachung zum Volksbegehren  +++     
     +++  Grußwort zum Schulanfang 2021/2022  +++     
     +++  Eingeschränkte Öffnungszeiten in der Bücherei  +++     
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Gemeinde Hetzles

Wappen Hetzles

Hauptstraße 3
91077 Hetzles

Telefon (09134) 9969-0

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.hetzles.de

(bitte senden Sie eilige Post für die Gemeinde Hetzles an die Adresse der VG Dormitz, da der Briefkasten in Hetzles nicht täglich geleert wird; siehe unten)

Anfahrt: An der Hauptstraße gelegen. Von Neunkirchen kommend, nach etwa 500 Metern hinter dem Ortsschild auf der linken Seite (nach der Schule, vor der Kirche). Eine Straßenkarte können Sie hier im herunterladen

Im Rathaus Hetzles findet Dienstbetrieb nur zu den so genannten Bürgermeistersprechstunden statt.

 

Darüber hinaus wird das Rathaus hauptsächlich für Gemeinderatssitzungen genutzt. Die gemeindliche Bücherei ist ebenfalls in diesem Gebäude untergebracht.

Sprechstunden des Bürgermeisters von Hetzles:

  • Montags - 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Aktuelle Meldungen

Rathaus nicht erreichbar

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

am Donnerstag, 30. September 2021, sind die Mitarbeiter*innen des Rathauses aufgrund einer internen Veranstaltung weder telefonisch noch persönlich erreichbar. Bitte berücksichtigen Sie das bei Ihren anstehenden Behördengängen.

 

Terminvereinbarungen können jederzeit über die Homepage vorgenommen werden, ebenso wie sich über das Bürgerserviceportal viele Anliegen erledigen oder Informationen abrufen lassen.

Foto zur Meldung: Rathaus nicht erreichbar
Foto: Rathaus nicht erreichbar

Bekanntmachung zum Volksbegehren

Die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz veröffentlicht hiermit die

 

Bekanntmachung über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Eintragungsscheinen für das Volksbegehren auf Abberufung des Landtags vom 14.10.2021 bis 27.10.2021

 

Die vollständige Bekanntmachung entnehmen Sie bitte dem pdf-Dokument im untenstehenden Downloadbereich.

[Bekanntmachung zum Volksbegehren]

Foto zur Meldung: Bekanntmachung zum Volksbegehren
Foto: Bekanntmachung zum Volksbegehren

Grußwort zum Schulanfang 2021/2022

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

die Sommerferien - für viele die schönste Jahreszeit - neigen sich so langsam dem Ende zu. Ich hoffe, Ihr konntet Eure Ferien gut genießen. Das abgelaufene Schuljahr war ungewohnt und mit sehr hohen Belastungen und Anstrengungen für alle verbunden. Ich bin zuversichtlich, dass Ihr diese Ferien dazu genutzt habt, um frische Kraft und Energie zu tanken.

Die letzten Tage der Ferien wurden bestimmt auch schon dafür genutzt, um sich so langsam wieder auf den Schulalltag einzustellen. Die Schultüte und Büchertasche wurden gepackt, im Kinderzimmer wurde für Ordnung gesorgt und der Schreibtisch wurde für den Schulbetrieb vorbereitet.

Nun wünsche ich Euch, dass Ihr diese Kraft und Energie aus den Ferien für das neue Schuljahr gut nutzen und umsetzen könnt.

Für viele von Euch beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt, insbesondere für unsere vielen Erstklässler, aber auch für diejenigen, für die der Übertritt in eine andere Schule ansteht. Andere biegen in ihrer Schulkariere auf die Zielgerade ein und haben das letzte Schuljahr und am Ende die Abschlussprüfungen vor sich.

Unser Bayerisches Schulsystem bietet jeder Schülerin und jedem Schüler ein individuelles Angebot. Daher sollte jeder entscheiden, was für den Einzelnen das Richtige und Beste ist. Am Ende zählt, was jeder daraus macht.

Egal, für welches Schulsystem Ihr Euch entschieden habt, ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg für alles das, was ansteht. Macht das Beste daraus und geht Euren Weg. Dafür wünsche ich alles Gute und gutes Gelingen.

Allen Eltern, Lehrkräften, Schulleitung, Hausmeister und Reinigungspersonal sowie dem Betreuungskräften der Mittagsbetreuung danke ich für Ihr Engagement und wünsche ebenfalls ein gutes Schuljahr.

Im Straßenverkehr bitte ich alle Verkehrsteilnehmer in der nächsten Zeit besonders um erhöhte Aufmerksamkeit und achten Sie bitte auf unsere Schulanfänger. Fahren Sie vorsichtig und bleiben Sie wachsam, insbesondere an den Schulwegen! Herzlichen Dank dafür.

Herzliche Grüße auch im Namen meiner Kollegen
Getrud Werner und Michael Bayer

Ihr Holger Bezold
Erster Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender

Foto zur Meldung: Grußwort zum Schulanfang 2021/2022
Foto: Grußwort zum Schulanfang 2021/2022

Eingeschränkte Öffnungszeiten in der Bücherei

Auch das Büchereiteam geht in die Ferien, deshalb haben wir unsere Öffnungszeiten etwas reduziert.

Während der Schulferien bleibt die Bücherei am Donnerstagnachmittag zu.

Auch wenn keine „normale“ Kerwa stattfindet, wird am Kerwa-Sonntag, 15. August, die Bücherei geschlossen sein.

Wir bitten Sie, dies bei Ihrem Besuch zu berücksichtigen. Suchen Sie rechtzeitig Ihre Urlaubslektüre aus.

Wir wünschen eine schöne erholsame Ferienzeit. Bis bald in der Bücherei.

Das Bücherei-Team

Foto zur Meldung: Eingeschränkte Öffnungszeiten in der Bücherei
Foto: Eingeschränkte Öffnungszeiten in der Bücherei

Räume für Fantasie öffnen

Lesebegeisterte in Hetzles dürfen sich auf neue Bücher freuen: Die Katholische öffentliche Bücherei Hetzles erhält eines von 50 mit jeweils 1.000 Euro dotierten „Lesezeichen“. Am Donnerstag (22. Juli) hat Ralf Schwarz, Kommunalbetreuer des Bayernwerks, den Preis im Beisein von Bürgermeister Michael Bayer und Pfarrer Cibura an    Birgit Fadler, Leiterin der Katholischen öffentlichen Bücherei Hetzles, übergeben. Mit dem Preisgeld können neue Bücher und Medien angeschafft werden. Die diesjährigen Lesezeichen stehen unter dem Motto „(Spiel)Raum für Fantasie“. Den Preis vergibt die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) in Kooperation mit der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen der Bayerischen Staatsbibliothek und dem Sankt Michaelsbund jährlich an Bibliotheken in ganz Bayern. „Das aktuelle Motto drückt es deutlich aus: Jedes Buch öffnet neuen Spielraum, Raum für Fantasie und Inspiration, aber auch für Wissen und Bildung. Unsere Bibliotheken sorgen dafür, dass jeder Zugang zu diesem wertvollen Gut hat. Deshalb unterstützen wir sie mit dem Lesezeichen“, sagte Ralf Schwarz, Kommunalbetreuer des Bayernwerks bei der Übergabe – die natürlich mit entsprechendem Sicherheitsabstand von statten ging.

 

Bürgermeister Michael Bayer begrüßte es, dass das Lesen und Verweilen wieder möglich sind: „Unsere Bücherei ist ein wichtiger Treffpunkt, zu dem wirklich jeder Zugang hat. Ganz unterschiedliche Menschen jeden Alters haben hier Zugang zu Wissen und Inspiration.“ Birgit Fadler von der Katholischen öffentlichen Bücherei Hetzles bedankte sich für den Preis: „Wir freuen uns darauf, mit dem Geld auch künftig die Qualität und Aktualität unseres Angebotes sicherstellen zu können“. Die Bücherei ist ein Treffpunkt der Bürgerinnen und Bürger und bleibt es, auch mit Abstandsregeln. Hier treffen sich Jung und Alt zum Schmökern, Spielen, Surfen oder einfach zum Zusammensein. Jeder ist willkommen und wird fündig.

 

Raum für neue Gedanken

Ob beim Lesen in der Katholischen öffentlichen Bücherei Hetzles oder zuhause: Wer liest oder wem vorgelesen wird, nimmt neue Perspektiven ein und gewinnt gedanklichen Spielraum. Bastelanleitungen fördern die Kreativität, Sachbücher vermitteln Wissen und Romane lassen die Fantasie aufblühen. Bücher geben neue Impulse und Ideen. „Büchereien sind außerschulische Bildungseinrichtungen und leisten einen wichtigen Beitrag zu unserer kulturellen Bildung“, unterstreicht Ralf Schwarz, Kommunalbetreuer des Bayernwerks, die Bedeutung von Bibliotheken für die Gesellschaft.

Foto zur Meldung: Räume für Fantasie öffnen
Foto: Räume für Fantasie öffnen - dafür gab es 1.000 Euro vom Bayernwerk, überreicht von Ralf Schwarz (2. v. r.) an Birgit Fadler im Beisein von Bürgermeister Michael Bayer und Pfarrer Joachim Cibura

Neuer Service verfügbar! Genehmigte Niederschriften der Gemeinderäte online

Ab sofort können Sie in den genehmigten Sitzungsniederschriften des Gemeinderats nachlesen.

 

Unter folgendem Link gelangen Sie zu unserem Sitzungsportal, dieses wird in den kommenden Monaten durch Einführung eines Ratsinformationssystems noch ausgebaut.

 

 

Foto zur Meldung: Neuer Service verfügbar! Genehmigte Niederschriften der Gemeinderäte online
Foto: Neuer Service verfügbar! Genehmigte Niederschriften der Gemeinderäte online

Aktualisierte Fassung des Schutz- und Hygienekonzepts des Rathauses in Dormitz anlässlich des Coronavirus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

im untenstehenden Download-Bereich ist für Sie das aktualisierte Schutz- und Hygienekonzept für den Besuch des Rathauses in Dormitz hinterlegt.

 

Termine für die Erledigung Ihrer Behördengänge können Sie unter Tel. 09134-996933 oder online über das Terminbuchungsportal unter www.terminland.eu/vgdormitz/ vereinbaren.

 

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist weiterhin verpflichtend.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Schutz- und Hygienekonzept.

[Schutz- und Hygienekonzept]

Foto zur Meldung: Aktualisierte Fassung des Schutz- und Hygienekonzepts des Rathauses in Dormitz anlässlich des Coronavirus
Foto: Aktualisierte Fassung des Schutz- und Hygienekonzepts des Rathauses in Dormitz anlässlich des Coronavirus

Schule im Ort

In den Wochen vor den Pfingstferien war ein Unterricht aufgrund der Pandemie nur mit Abstand von 1,5 m zwischen den Schülerinnen und Schülern möglich. Die Klassenzimmer waren dafür leider zu klein, so dass dort für große Klassen nur Unterreicht im täglichen Wechsel stattfinden hätte können.

Die Gemeinde fand schnell Unterstützung und Hilfe bei den örtlichen Vereinen und so konnte die vierte Klasse gemeinsam im Feuerwehrhaus unterrichtet werden. Die zweite Klasse, mit 26 Schülern die größte Klasse in Hetzles, fand im Sportheim Asyl.

Unser großer Dank gilt hier der Feuerwehr und dem Sportverein Hetzles, die ohne Zögern bereit waren Ihre Räume für den Unterricht zur Verfügung zu stellen. Dank der niedrigen Inzidenzzahlen können seit dem Ende der Pfingstferien wieder alle gemeinsam in der Schule lernen. Das ist ein großer Meilenstein in Richtung Normalität für unsere Schulfamilie, worüber wir uns alle freuen - obwohl manch einer die außergewöhnlichen Klassenzimmer sogar etwas vermisst.

Foto zur Meldung: Schule im Ort
Foto: Unterricht der Zweitklässler im Sportheim des SV Hetzles

Neues Fahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Hetzles Segnung und Indienststellung am 30. Mai 2021

Neues Fahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Hetzles
Segnung und Indienststellung am 30. Mai 2021

 

In normalen Zeiten hätte man groß gefeiert. Doch wegen der Corona-Pandemie konnten nur wenige Teilnehmer bei der Segnung des neuen Fahrzeugs der Feuerwehr Hetzles dabei sein. Das neue Löschfahrzeug LF 10 der Feuerwehr Hetzles ist nun offiziell bei der integrierten Leitstelle einsatzbereit gemeldet.

 

Kommandant Ottmar Kraus blickte kurz zurück: „Nach dreijähriger Planung und einigen grauen Haaren konnten wir das Fahrzeug am 26. April 2021 in Hetzles willkommen heißen“. In den vergangenen Wochen habe es bereits einige Übungen und Einweisungen in kleinen Gruppen gegeben. Kommandant Kraus nahm dies zum Anlass Elke Elm zu danken, die in der Verwaltung Ansprechpartnerin für die Feuerwehren in der Verwaltungsgemeinschaft ist. Als aktive Feuerwehrfrau hat uns Elke Elm tatkräftig unterstützt bei den Anträgen, sagte Kraus und überreichte ihr einen Blumenstrauß mit Gutschein. Pfarrer Joachim Cibura segnete das neue Fahrzeug. Dabei betonte er: „Helfen kann man als Feuerwehr nur, wenn das Team und die Ausrüstung passen.“ Gemeinsam mit allen Anwesenden betete er das "Vater Unser" als Zeichen dafür, dass auf Gottes Hilfe zu bauen ist, was ein wichtiges Fundament sei, um manche Einsätze überhaupt anzugehen, bei denen der essentielle wichtige Verstand alleine nicht immer ausreiche.

 

Bürgermeister Michael Bayer erinnerte sich noch genau als damaliger Gemeinderat an die Gespräche mit den Kommandanten unter Altbürgermeister Franz Schmidtlein. Im Jahr 2019 habe der Gemeinderat die nötigen Beschlüsse gefasst, um dieses Fahrzeug zu beschaffen. Bayer dankte an dieser Stelle allen Dienstleistenden der Feuerwehr Hetzles für ihre Arbeit.

 

Kreisbrandrat Oliver Flake wünschte den Kameraden viel Freude mit dem neuen Auto, das in den nächsten Monaten intensiv kennengelernt werden müsse, um im Ernstfall die vielen Funktionen auch anwenden zu können.

 

Landrat Herrmann Ulm gratulierte der Feuerwehr Hetzles zu ihrer Neuanschaffung mit der sie nun über den modernsten feuerwehrtechnischen Stand verfügen. „Damit ergeben sich völlig neue einsatztaktische Möglichkeiten“ sagte Landrat Ulm.

 

Das LF 10 wurde vom Feuerwehrfahrzeughersteller Ziegler in Giengen an der Brenz nach den Wünschen der Wehr konfiguriert und gefertigt. Es bringt 14 Tonnen auf die Waage und verfügt über 219 KW. Zur technischen Ausstattung gehören ein Löschwassertank mit einem Volumen von 2000 l Wasser an Bord sowie ein weiterer Tank mit 120 Liter Löschschaum zum sofortigen Löschangriff. Im Aufbau befindet sich zusätzlich eine Ausstattung für Personenrettung sowie für technische Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen und Wasserschadensereignissen.

 

Die Kosten für das neue Einsatzfahrzeug belaufen sich auf rund 366 000 Euro wovon der Freistaat Bayern 73 500 Euro an Zuschuss bewilligte.

 

Zum Abschluss überreichte Bürgermeister Michael Bayer offiziell den Schlüssel für das neue Fahrzeug, das anschließend besichtigt werden konnte.

Foto zur Meldung: Neues Fahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Hetzles Segnung und Indienststellung am 30. Mai 2021
Foto: Neues Fahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Hetzles Segnung und Indienststellung am 30. Mai 2021

Vereine ermöglichen Präsenzunterricht in Dormitz und Hetzles

Seit 10. Mai sind an den Schulstandorten Dormitz und Hetzles wieder alle Jahrgangsstufen von der ersten bis zur vierten Klasse in Präsenzunterricht. Möglich war dies nur durch die unkomplizierte und schnelle Unterstützung der örtlichen Vereine.

Mein Kollege Michael Bayer aus Hetzles und ich unterstützen somit das Vorhaben unserer Schulleitung, alle Schulklassen so schnell es geht wieder in Präsenz zu unterrichten. Alle Kinder aus Dormitz, Hetzles und Kleinsendelbach können nun wieder am Schulunterricht teilnehmen. Ich freue mich, dass wir es nach so langer Zeit unseren Kindern ermöglichen können, ihre Lehrer und Schulfreunde wieder zu sehen.

Gleichzeitig hoffe ich, dass das Infektionsgeschehen dies dauerhaft zulässt. Sehr dankbar bin ich über die spontane und kurzfristige Unterstützung unserer örtlichen Vereine, welche uns die Vereinsheime zur Verfügung stellen, um den Unterricht mit ausreichend Abstand durchführen zu können.  Vielen Dank an den SV Hetzles, der Feuerwehr Hetzles sowie den Schützenfreunden Dormitz und dem 1. FC Dormitz. Herzlichen Dank auch an unsere Bauhöfe, den Hausmeister und die gesamte Schulfamilie.

Holger Bezold

Schulverbandsvorsitzender

Foto zur Meldung: Vereine ermöglichen Präsenzunterricht in Dormitz und Hetzles
Foto: Vereine ermöglichen Präsenzunterricht in Dormitz und Hetzles

Erfolgreiche Vor-Ort-Impfaktion der Ü80-Jährigen in Dormitz, Hetzles und Kleinsendelbach

Die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden freuen sich über die gelungene Aktion zur Corona-Schutzimpfung der Bürger*innen in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz, die mindestens das 80. Lebensjahr zum Zeitpunkt des Anschreibens im Januar 2021 vollendet hatten.

In Zusammenarbeit mit dem Impfzentrum Forchheim und der in Dormitz niedergelassenen Arztpraxis von Frau Dr. Cordula Braun-Quentin konnten in den Mehrzweckhallen von Dormitz und Kleinsendelbach sowie im Sportheim von Hetzles die Senior*innen 80(+) vor Ort geimpft werden.

Auch die zweite Impfung wird im März in den jeweiligen Ortschaften durchgeführt. Hier ist die große Bitte an die Impflinge, dass sie pünktlich zum Termin und nicht schon eine halbe Stunde früher kommen. Nur so ist gewährleistet, dass Sicherheitsabstände gewahrt und unnötige lange Wartezeiten verhindert werden.

Dank des großen Zuspruchs in der Bevölkerung kann davon ausgegangen werden, dass die erforderliche Mindestquote zur „Herdenimmunisierung“ in dieser Altersgruppe erreicht wurde und diese somit nachhaltig vor Corona-Infektionen mit schweren Krankheitsverläufen verschont bleibt.

Dormitz

Die Dormitzer Senior*innen krempelten die Ärmel hoch und waren sehr dankbar, dass sie sich in ihrer Heimatgemeinde haben impfen lassen können.

Landrat Dr. Hermann Ulm überzeugte sich vom reibungslosen Ablauf der Corona-Schutzimpfungen vor Ort und Bürgermeister Bezold sowie Ärztin Dr. Braun-Quentin waren über die erfolgreiche Aktion sichtlich erfreut.

 

Kleinsendelbach

Bürgermeisterin Werner (3. v. l.) ließ es sich nicht nehmen, ihre Kleinsendelbacher aktiv auf das Impf-Angebot vor Ort anzusprechen – entsprechend groß war die Resonanz.

Bürgermeisterin Werner dankte den impfenden Ärzten Frau Dr. Cordula Braun-Quentin und Frau Dr. Angelika Springer sowie dem Impf-Team des ASB Forchheim, der Caritas Neunkirchen am Brand und den freiwilligen Helfern aus Kleinsendelbach für die liebevolle Begleitung der Senior*innen während des Impfens.

Landrat Dr. Hermann Ulm ließ es sich nicht nehmen, den Kleinsendelbachern einen Besuch abzustatten.

 

Hetzles

In Hetzles war das Sportheim dieses Jahr am Rosenmontag nicht für den Fasching geschmückt, sondern die Hetzleser und Honingser Senior*innen konnten es als mobiles Impfzentrum nutzen.

Bürgermeister Bayer bedankt sich ganz herzlich bei allen Helfer*innen, die zur gelungenen Aktion beigetragen haben. Ein besonderes Lob gilt dem Team des ASB, das sich viel Zeit für unsere Ü80-Jährigen genommen hat!

Auch in Hetzles hat es sich unser Landrat nicht nehmen lassen, persönlich vorbeizuschauen.

Foto zur Meldung: Erfolgreiche Vor-Ort-Impfaktion der Ü80-Jährigen in Dormitz, Hetzles und Kleinsendelbach
Foto: Erfolgreiche Vor-Ort-Impfaktion der Ü80-Jährigen in Dormitz, Hetzles und Kleinsendelbach

Vollzug der Straßenverkehrsordnung (StVO): Vollsperrungen im Zuge des Breitbandausbaus in Hetzles

Beginn der Bauarbeiten am 1. März 2021

 

Ab Montag, 1. März 2021, starten die Tiefbau– und Kabelverlegearbeiten für den Breitbandausbau im Auftrag der Telekom. Die Arbeiten beginnen in der Steingasse auf Höhe der Hausnummer 10 und werden von der Fa. Demir ausgeführt.

 

Die Tiefbauarbeiten werden dann durch die Honingser Straße, Kreuzung „Schuisenwirt“ und Hauptstraße in Richtung Rathaus/Schule weitergehen.

 

Die Durchfahrt ist dann ab dem 1.3.2021 in/aus Richtung Honings nicht mehr möglich, die Straße wird voll gesperrt.

 

Die Anwohner der Honingser Straße, Steingasse, Hoher Weg und Kanterbühl können während der Bauarbeiten aber mindestens aus einer Richtung ihre Anwesen/Läden erreichen. Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten kommt es immer wieder zu Vollsperrrungen und teilweisen innerörtlichen Umleitungen, zum Beispiel durch die Straßen „Im Letten“, „Bergstraße“ „Hintere Dorfstraße“ und „Mühläckerstraße“, sowie zu absoluten Halteverboten in diesem Bereich (ähnlich Kirchweih).

 

Der Busverkehr wird ebenfalls umgeleitet und es wird nur die Haltestelle an der Schule angefahren!

 

Die Bauarbeiten für diesen Abschnitt sollen je nach Witterung und Baufortschritt in 6-8 Wochen abgeschlossen sein! Direkt im Anschluss wird die Kreuzung „Schuisenwirt“ saniert und mit einer neuen Asphaltdecke überzogen (ca. 4-5 Tage). Auch hierfür gelten dann die oben genannten Einschränkungen.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme, Beachtung und Rücksichtnahme bei diesen Sperrungen der Baustelle und dem Baustellenverkehr!

 

Nach Abschluss der oben genannte Maßnahme in Hetzles werden weitere Ausbauabschnitte zum Breitbandausbau durchgeführt. Es folgen ein Abschnitt in Honings (vom Milchhaus in Richtung Staatsstraße) und die Verkabelung des unbefestigten Bereiches zwischen Hetzles und Honings.

Foto zur Meldung: Vollzug der Straßenverkehrsordnung (StVO): Vollsperrungen im Zuge des Breitbandausbaus in Hetzles
Foto: Vollzug der Straßenverkehrsordnung (StVO): Vollsperrungen im Zuge des Breitbandausbaus in Hetzles

Wildtiere brauchen Hilfe

Appell der Jagdpächter der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz
und des Marktes Neunkirchen am Brand

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir durchlaufen alle derzeit eine schwierige Phase des gesellschaftlichen Zusammenlebens aufgrund der Corona-Pandemie. Homeoffice, geschlossenen Kitas, geschlossene Schulen, Ausgangssperre und vieles mehr erschweren teilweise massiv unseren Alltag. Erholung, Zerstreuung und Abwechselung suchen wir vermehrt in unserer schönen Natur und in unserer Kulturlandschaft. Das ist gut und richtig so.

 

Wir sollten allerdings nicht vergessen, dass es in dieser Kulturlandschaft auch Bewohner gibt, die darin leben, sich ernähren und darin überleben müssen – unsere Wildtiere. Gerade in den Wintermonaten ist es von überlebensnotwendiger Bedeutung, dass diese Tiere Nahrung finden, aber noch wichtiger ist es, dass die Tiere Ruhe finden. Ob Reh, Hase, Fasan oder Rebhuhn, um nur einige zu nennen, fahren ihren Stoffwechsel in der Winterzeit massiv zurück, um Energie zu sparen.

 

Leider beobachten wir, die Jagdpächter aus Dormitz, Hetzles und Kleinsendelbach immer wieder Naturnutzer (Jogger, Mountainbiker, Reiter, Hundetrainer) und Spaziergänger, die bewusst durch Wälder und Felder laufen, teilweise sogar nachts, weit ab von den Wegen. Ganz schlimm wird es, wenn Hundebesitzer keinen Einfluss auf ihren Hund haben und dieser an jeder Hecke oder in jedem Wald stöbert bis hin zur Hetze von Wild. Diese Hetzen verlangen dem Wild soviel Energie ab, die es in der derzeitigen Notlage bei Schnee nur sehr schwer ausgleichen kann. Noch schlimmer wird es, wenn die Rehe bis zur Erschöpfung gehetzt und getötet werden, leider erst kürzlich in Neunkirchen passiert (siehe Schwabachbogen, Ausgabe 2 von 2021). Aber auch in Dormitz gibt es solche Fälle – kein schöner Anblick. Abgesehen vom Straftatbestand der Wilderei birgt das Hetzen von Wild auch erhebliches Risiko für Wild, Hund und andere Verkehrsteilnehmer in unserem engmaschigen Straßenverkehrsnetz.

 

Wir appellieren deshalb an Sie alle und bitten Sie dringend auf den öffentlichen Wegen zu bleiben und Ihre Hunde an der Leine zu führen, vor allem an Hecken und Waldrändern. Denken Sie bitte auch daran, dass bald wieder die Frühlingszeit beginnt und dann die Wildtiere ihren Nachwuchs bekommen, das heißt die Brut- und Setzzeit beginnt. Auch da ist Ruhe von überlebenswichtiger Bedeutung. Unsere Landwirte werden es ihnen ebenfalls danken, wenn wir diese Regeln einhalten, schließlich wollen wir alle gesunde Lebensmittel.

 

Bitte verstehen Sie diesen Apell nicht als Bevormundung oder Gängelei, sondern als eindringlichen Hilferuf, unseren Wildtieren auch eine Chance zu geben, um in ihrem Lebensraum zu überleben.

 

Vielen herzlichen Dank sagen Ihnen die Jagdpächter der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz und des Marktes Neunkirchen am Brand.

Foto zur Meldung: Wildtiere brauchen Hilfe
Foto: Wildtiere brauchen Hilfe

Corona-Schutzimpfung

Für alle Mitgliedsgemeinden konnten Vor-Ort-Termine zur Impfung des Personenkreises 80+ vereinbart werden.

 

Alle Bürger*innen dieses Personenkreises wurden von der Verwaltung angeschrieben und über diese Möglichkeit informiert.

 

Den Beginn macht Dormitz. Hier finden die Impfungen in der Mehrzweckhalle statt. Am Mittwoch, 10. Februar 2021, wird die erste Impfung verabreicht, die zweite folgt am Mittwoch, 3. März 2021.

 

Als nächste Gemeinde kommt Hetzles an die Reihe. Die Impfungen werden im Sportheim vorgenommen. Die erste Impfung ist am Montag, 15. Februar 2021, und die zweite am Montag, 8. März 2021.

 

In Kleinsendelbach startet die erste Impfung am Mittwoch, 17. Februar 2021. Die zweite wird am Mittwoch, 10. März 2021, vorgenommen. Beide Termine finden in der Mehrzweckhalle statt.

Foto zur Meldung: Corona-Schutzimpfung
Foto: Corona-Schutzimpfung

Verteilung der kostenlosen FFP2-Masken für pflegende Angehörige

Nach Übermittlung des Online-Antrags, erfolgt der Versand der kostenfreien FFP2-Masken; Abholung im Rathaus im Einzelfall nach Terminvereinbarung möglich.


Die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden und die Verwaltung der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz informieren Sie über das Verfahren zur Verteilung der kostenfreien FFP2-Masken für pflegende Angehörige ab dem 25. Januar 2021.


Die von der Staatsregierung über die Landratsämter kostenfrei zur Verfügung gestellten FFP2-Masken für pflegende Angehörige werden für die betroffenen Bürger*innen nach vorheriger Online-Antragstellung (ab 22. Januar 2021 möglich) dann ab Montag, 25. Januar 2021 an deren Postanschrift versendet.


Für den Antrag müssen folgende Angaben gemacht werden:
- den Namen und Vornamen des pflegenden Angehörigen
- den Namen und Vornamen des pflegebedürftigen Angehörigen und
- die Wohnanschrift des pflegebedürftigen Angehörigen
- sowie mindestens die erste Seite des Bescheides der Pflegekasse an den pflegenden Angehörigen.

 

QR FFP2-Masken für pflegende Angehörige

Für die Antragstellung kann das Online-Formular zu welchem man durch scannen des abgedruckten QR-Codes gelangt, genutzt werden. Zum Formular gelangen Sie auch über die Startseite der VG Dormitz. Alternativ können Sie auch eine E-Mail mit den oben genannten Daten und einem Dateianhang (pdf., jpg., png.) an , senden.


Das Gebot der Stunde ist weiterhin die Reduzierung von Kontakten, daher ist es nur im Ausnahmefall möglich mit dem Bescheid der Pflegekasse persönlich im Rathaus zu erscheinen, um die Masken abzuholen. Es gilt zu beachten, dass auch hierfür eine vorherige Terminvereinbarung unter 09134 9969-33 notwendig ist.


In diesem Zusammenhang informiert die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz, dass bei Besuchen des Rathauses wie bisher auch eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen ist, es gibt allerdings die Empfehlung auch beim Besuch des Rathauses eine FFP2-Maske zu tragen, sowie die kontaktlosen Hygienestationen (Desinfektionsspender) zu benutzen.


Um einen ausreichenden Gesundheitsschutz für die Besucher und Beschäftigten des Rathauses zu gewährleisten existieren sehr umfangreiche Hygieneschutzmaßnahmen im Rathaus Dormitz. Beispielsweise ist jedes Büro sowohl mit Trennwänden zwischen den Beschäftigten, als auch mit Trennwänden zwischen Beschäftigten und Besucherbereichen ausgestattet.


Für Rückfragen der Bürger*innen ist die Verwaltung zu den gewohnten Öffnungszeiten telefonisch oder per E-Mail für Sie erreichbar.
(09134 9969-0 oder ).

Foto zur Meldung: Verteilung der kostenlosen FFP2-Masken für pflegende Angehörige
Foto: Verteilung der kostenlosen FFP2-Masken für pflegende Angehörige

Neufassung des Schutz- und Hygienekonzepts des Rathauses in Dormitz anlässlich des Coronavirus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

es wird - wie in jüngster Vergangenheit auch - vorab eine Terminvereinbarung notwendig, welche Sie unter Tel. 09134-996933 oder mittels scannen des QR-Codes erledigen können.

 

Zudem wurde das Schutz- und Hygienekonzept für das Rathaus Dormitz angepasst. Dieses finden Sie als pdf-Dokument im untenstehenden Download-Bereich.

 

QR Termin Rathausbesuch

Wir empfehlen beim Besuch des Rathauses das Tragen einer FFP2-Maske und weisen darauf hin, dass unsere kontaktlosen Hygienestationen bei betreten und verlassen des Rathauses benutzt werden.

 

Die Bürgermeister der Gemeinden bitten Sie, sich weiterhin an die allgemeinen Corona-Regeln zu halten. Vermeiden Sie soweit als möglich Kontakte, halten Sie ausreichend Abstand, tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung, achten Sie auf Handhygiene und vor allem, bleiben Sie bitte gesund!

[Hygienekonzept Rathaus Dormitz]

Foto zur Meldung: Neufassung des Schutz- und Hygienekonzepts des Rathauses in Dormitz anlässlich des Coronavirus
Foto: Neufassung des Schutz- und Hygienekonzepts des Rathauses in Dormitz anlässlich des Coronavirus

Webinar-Reihe zur Energiewende

Die Energieagentur Nordbayern bietet im November drei kostenlose Online-Seminare für die persönliche Energiewende. Behandelt werden die Themen Sanierung, Heizungserneuerung, Photovoltaik und Elektromobilität sowie die dazugehörigen staatlichen Förderprogramme.

 

Energiesparen in den eigenen vier Wänden, die Nutzung erneuerbarer Energien oder klimafreundliche Mobilität sind für immer mehr Menschen von Bedeutung. Doch die Umsetzung der eigenen Energiewende ist oft gar nicht so einfach: Welche neue Heizung passt zu meinem Gebäude, was bringt ein PV-Anlage auf dem Dach, und was muss ich beim Einbau neuer Fenster beachten, um Fördermittel vom Staat zu erhalten?

 

Deshalb bietet die Energieagentur Nordbayern im November in drei Online-Seminaren fachkundige und neutrale Informationen zu den Themen Sanierung, Heizungserneuerung, Photovoltaik und Elektromobilität. Dabei besteht auch die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Die kostenlosen Webinare finden am 10., 17. und 24. November statt. Sie beginnen jeweils um 18:30 Uhr und dauern rund 60 Minuten. Auch die Teilnahme an einzelnen Terminen ist möglich. Anmelden können Sie sich auf der Homepage der Energieagentur Nordbayern unter http://anmeldung.eanb.de.

 

  • Webinar 1: „Sanierung“ - Dienstag, 10. November, 18:30 Uhr

Irgendwann trifft es fast jeden Eigentümer - die Sanierung des eigenen Hauses. Doch wo fängt man an, und wo hört man auf? Komplettsanierung oder nur Dachdämmung? Worauf muss man bei der Ausführung achten, und welche Förderungen gibt es eigentlich?

 

  • Webinar 2: „Heizung“ - Dienstag, 17. November, 18:30 Uhr

In vielen Haushalten sind Öl- oder Gasheizungen immer noch Standard. Dabei sind die erneuerbaren Alternativen längst verfügbar, und die Zuschüsse für einen Umstieg sind im Augenblick so hoch wie nie zuvor. Aber welche Heizung passt zu meinem Gebäude?

 

  • Webinar 3: „Photovoltaik / E-Mobilität“ - Dienstag, 24. November, 18:30 Uhr

Immer mehr Menschen liebäugeln mit einem Umstieg auf ein Elektroauto. Doch was können die Fahrzeuge mittlerweile eigentlich? Und wie sieht es mit der Stromerzeugung auf dem eigenen Dach aus: Kann der Sonnenstrom dann auch zum Autofahren oder zum Heizen verwendet werden?

 

Die Referenten (Jürgen Ramming und Markus Ruckdeschel von der Energieagentur) werden versuchen, all diese - und auch Ihre ganz individuellen - Fragen zu beantworten.

 

Für die Teilnahme an den Webinaren benötigen Sie einen Rechner mit Lautsprechern / Kopfhörern und Internetzugang, alternativ können Sie auch über Handy oder Tablet teilnehmen.

Foto zur Meldung: Webinar-Reihe zur Energiewende
Foto: Webinar-Reihe zur Energiewende

Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021

Die Gelbe Tonne ist nun endlich da! Die Gelbe Tonne, mittlerweile Stand der Technik bei der Sammlung von Verkaufsverpackungen, ersetzt ab dem 1.1.2021 den Gelben Sack.

 

Die Gelben Tonnen sind am Abfuhrtag dorthin zu stellen, wo auch die Restmülltonnen zur Abholung stehen. Die Gelben Tonnen können erst ab 1.1.2021 geleert werden. Bis dahin werden die Verkaufsverpackungen weiterhin über den Gelben Sack gesammelt. Selbstverständlich können Sie bis Jahresende die Gelben Säcke in der Gelben Tonne zwischenlagern und bei der Abholung den Sack wie gewohnt bereitstellen.

 

In die Gelbe Tonne gehören, analog zum Gelben Sack, Verkaufsverpackungen wie zum Beispiel Spülmittelflaschen, Nudeltüten, Konservendosen, Senftuben, Saft- und Milchkartons oder Styroporverpackungen.

 

Nicht in den Gelben Sack gehören verpackungsfremde Kunststoffe wie Dämmstoffe, Spielzeug, Zahnbürsten, Gartenschläuche oder Spraydosen mit Lackresten.

 

Bitte beachten Sie, dass die Verteilung und Leerung der Gelben Tonne den Dualen Systemen obliegt. Diese beauftragen hierfür eine Entsorgerfirma. Die Gemeinden und das Landratsamt sind keine Vertragspartner und folglich nicht Ansprechpartner.

Falls Sie eine weitere Gelbe Tonne benötigen oder Ihre Tonne wieder abziehen lassen wollen oder wenn Sie Fragen zur Gelben Tonne haben, erreichen Sie die Firma Hofmann unter der 0800 / 1004 337 oder www.hofmann-denkt.de

Foto zur Meldung: Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021
Foto: Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021

Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen

Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt teilte der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz mit, dass es geplant ist, am Freitag, 18. September, (Termin witterungsabhängig)  in diversen Einmündungsbereichen entlang des neuen Geh- und Radweges an der ERH 33 (Wehrwiesenweg) die Radwegfurten zu markieren. Hierzu gehören auch die Einmündungen nach Dormitz und Kleinsendelbach.

 

Während der Markierungsarbeiten kommt es in diesen Bereichen zu Einschränkungen bzw. zeitlichen Verzögerungen.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung. 

Foto zur Meldung: Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen
Foto: Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen

Neues Angebot des VGN

Im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) gibt es ein neues Ticket, das Jahres-Abo ab 9.00 Uhr (in allen Preisstufen im gesamten VGN-Gebiet erhältlich).

 

Weitere Infos unter www.vgn.de/9uhrabo

[VGN 9-Uhr-Abo]

Gefahr für Jägerinnen und Jäger

Im Landkreis Forchheim, und insbesondere in den Revieren rund um den Hetzleser Berg mehren sich in letzter Zeit die mutwilligen Zerstörungen von Reviereinrichtungen. Vor allem Hochsitze und Ansitzkanzeln werden verstärkt beschädigt, zerstört und umgeschmissen.

Hierbei wird nicht nur eine Sachbeschädigung begangen, sondern man nimmt auch die Verletzung von Leib und Leben der Jägerin bzw. des Jägers mutwillig in Kauf, die zu Hause auch Familien haben.

Leider sind uns die Beweggründe der Verursacher dieser Taten nicht bekannt, aber wir bieten gerne an, mit uns eine offene Diskussion darüber zu führen.

Die Jägerinnen und Jäger erfüllen einen gesetzlichen Auftrag zur Abschussplanerfüllung, insbesondere beim Rehwild. Aber auch die Reduzierung der Wildschweinbestände ist dringend erforderlich, aufgrund der sich immer weiter nähernden (aus östlichen EU-Ländern) Afrikanischen Schweinepest. Des Weiteren engagieren sich die Jägerinnen und Jäger in Sachen Naturschutz, zum Beispiel durch die Anlage von Hecken, Streuobstwiesen oder durch die Anlage von Blühflächen. Das erfolgt mit hohem zeitlichen, aber auch finanziellen Aufwand - im Vordergrund steht da immer die Hege (=Betreuung und Fürsorge) unseres einheimischen Wildes. Allein in den Revieren rund um den Hetzleser Berg wurden in den letzten Wochen mehr als 100 (!) Rehkitze vor dem sicheren Tod durch Mähmaschinen gerettet. Dies wurde durch den Einsatz moderner Technik mittels Drohnen bewerkstelligt und ist nur möglich aufgrund persönlichen Engagements von Jägerinnen und Jägern.

Eine Zusammenarbeit aller Naturnutzer ist dringend erforderlich, die wir auch denen anbieten, die unsere Reviereinrichtungen zerstören.

Alle mutwilligen Zerstörungen sind bei der Kriminalpolizei in Bamberg zur Anzeige gebracht – die Ermittlungen laufen. Des Weiteren werden in den einzelnen Revieren Maßnahmen eingeleitet, um die Reviereinrichtungen besser zu überwachen.

Unsere Bitte an die Bevölkerung lautet: Bitte melden Sie verdächtige Beobachtungen bei Ihren Rundgängen in der Natur, entweder direkt bei der Polizei, oder bei Ihrem Jagdpächter. Für sachdienliche Hinweise die zur Überführung der Täter führen wird eine Belohnung von bis zu 1.500 Euro ausgesetzt.

Bitte helfen Sie uns – Sie helfen damit auch unserer Natur.

Die Jägerinnen und Jäger von den Revieren um den Hetzleser Berg

Foto zur Meldung: Gefahr für Jägerinnen und Jäger
Foto: Zerstörte Ansitzkanzel zwischen Kleinsendelbach und Großenbuch

Kennzeichnung von Reitpferden im Landkreis Forchheim

Das Landratsamt Forchheim weist darauf hin, dass Ausritte im Bereich des Landkreises nur auf Pferden gestattest ist, die auf beiden Seiten deutlich sichtbar und erkennbar ein von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Forchheim überlassenes Kennzeichen tragen. Ein Verstoß gegen diese Regelung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Weitere Informationen zur Verordnung und den entsprechenden Antrag auf Zuteilung eines Kennzeichens finden Sie unter www.lra-fo.de – Bürgerservice – Natur & Umwelt – Naturschutz – Erholung in der freien Natur.

Informationen und rechtliche Hinweise zum Reiten in der freien Natur finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) unter www.stmuv.bayern.de – Service – Freizeittipps – Ratgeber – Reiten.

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) informiert zum Thema Reiten im Wald unter www.stmelf.bayern.de – Wald und Holz – Funktionen des Waldes – Wald – Ort der Erholung und Naturgenuss.

[Antrag auf Zuteilung eines Pferdekennzeichens]

[Reiten im freien Gelände]

[Reiten im Wald]

[Rechtliche Hinweise zum Reiten in freier Natur]

Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Die angekündigte Vollsperrung der ST 2240 / Dormitzer Hauptstraße anlässlich der Brückenerneuerung wird ab Montag, 2. Juni 2020, vollzogen. Voraussichtlich dauern die Bauarbeiten und somit die Vollsperrung bis Mittwoch, 30. September 2020.

Für Fußgänger und Radfahrer wird während der Baumaßnahme ein Behelfssteg eingerichtet. Der Anliegerverkehr wird auf beiden Seiten bis zur Baustelle zugelassen. Die Zufahrt zum Einkaufzentrum Bierleinswiesen ist von Neunkirchen am Brand kommend möglich. Die Bushaltestelle Erleinhofer Straße wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Ersatz wird am Knotenpunkt Hauptstraße / Tiefer Weg bzw. Rosenbacher Straße geschaffen.

Die großräumige Umfahrung des Baufeldes erfolgt von Neunkirchen am Brand kommend über die Staatsstraße 2240 Richtung Kleinsendelbach, Steinbach, Eckental-Brand und folgend über die Kreisstraße ERH 33 sowie ST 2243. Die gleiche Umleitungsstrecke gilt auch für die Gegenrichtung von Erlangen kommend.

Wir entschuldigen uns für entstehende Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Foto zur Meldung: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung
Foto: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen

Der Abwasserverband Schwabachtal bittet dringend darum, Feuchttücher, Windeln und anderen Müll nicht in die Kanalisation zu werfen.

Schnell das Gesicht abgeschminkt oder Staub gewischt, feuchte Tücher können praktisch sein. Doch bei der Entsorgung machen die Hilfsmittel Probleme, wenn sie in der Toilette landen. Den Leuten ist das gar nicht so bewusst", erklärt Matthias Volkamer, der beim Abwasserverband Schwabachtal als stellvertretender Sachgebietsleiter für den Unterhalt der Kanäle zuständig ist.

 

Feuchttücher gehören auf gar keinen Fall in die Toilette. "Wir stellen vermehrt fest, dass Feuchttücher, feuchtes Toilettenpapier und sogar Taschentücher, die sich auch in der Waschmaschine nicht auflösen, unsere Kanalisation und den Pumpen in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid zu schaffen machen."

Kein neues Problem

Das Problem tritt laut Volkamer im gesamten Verbandsgebiet auf. In den Kanalsystemen, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich und sogar in den Gebäuden kommt es nach den Worten von Volkamer immer wieder zu Verstopfungen durch diese Stoffe.

Meist tritt der Schaden dann außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende auf, hat er die ungute Erfahrung gemacht. Nicht nur Feuchttücher sind ein Problem für die Kanäle, auch Windeln landen immer wieder dort, berichtet er von unfassbarer Unkenntnis der Kundschaft. Ebenso ist Fett ein Problem, das in die Toilette gekippt wird.

Teilweise liegen Pommes Frites im Kanal. "Die Leute werfen das nicht mit Absicht in die Toilette, sie wissen es angeblich wirklich nicht", so die Verbandsvorsteherin Birgit Herbst. Deshalb gab es eine Information in den Gemeindenachrichten sowie einen Tag der offenen Tür in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid, erklärt ihre Stellvertreterin Gertrud Werner.

Feuchttücher sind nicht kleinzukriegen

Das Problem mit den Feuchttüchern besteht in der Konsistenz, sie werden aus verwebten Fasern hergestellt. "Die sind relativ robust, sie reißen nicht leicht", sagt Werner. Nach der Benutzung sollten sie im Müll landen und nicht im WC, ergänzt Birgit Herbst. Denn diese Fasern zersetzen sich im Kanal nicht so leicht wie Klopapier aus Zellulose, erklärt Matthias Volkamer.

Jeder Rohrnetzbetreiber hat damit zu kämpfen, erzählt er. Von Windeln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Essensresten bis zu Damen- oder Wollbinden, damit werden Volkamer und die Mitarbeiter tagtäglich konfrontiert. Um den Pumpwerken in den Kanalsystemen die Arbeit zu erleichtern, gibt es zwar vorgeschaltete Schneidwerke. "Wie ein Mixer" kann man sich diese vorstellen, sagt Volkamer. Dort wird alles, was im Abwasser schwimmt, zerkleinert. Feuchttücher jedoch lassen sich nicht so leicht zerschneiden, sondern verzopfen.

Verstopft ein Zopf aus Tüchern und Lappen Schneidwerk oder Pumpe, lässt sich das Zeug mit großem Aufwand herausziehen. Die Kosten für zusätzliche Überholung und schnelleren Verschleiß der Pumpen von etwa 75 000 Euro pro Jahr im Abwasserverband Schwabachtal, werden auf die Gebührenzahler umgelegt. "Letztendlich zahlen unsere Kunden auch die zusätzlichen Reinigungs- und Reparaturarbeiten sowie die kürzere Lebensdauer der Pumpen", betont er und bittet daher ausdrücklich: "Diesen Müll nie in die Toilette werfen, sondern zum Restmüll geben."

So bleiben Gebühren auf stabilem Niveau

So bleiben zusätzliche Einsätze und den Gebührenzahlern Kosten erspart und die Abwassergebühren können auf einem stabilen Niveau gehalten werden. Gerade letzteres liegt ihm am Herzen. Volkamer sieht keine Chance, die Hersteller der Hygienetücher in die Pflicht zu nehmen. Denen ist das Problem wohl bekannt, denn einige der Hersteller verweisen auf der Verpackung darauf, die Feuchttücher sollen nicht in der Toilette, sondern im Restmüll entsorgt werden. Andere Hersteller weisen darauf hin, dass höchstens drei Feuchttücher zugleich in der Toilette landen dürfen.

Volkamer führt den hohen Verbrauch an Feuchttüchern auch auf einen Wandel im Hygienebewusstsein zurück. "Es werden Berge von Feuchttüchern produziert und verkauft, und bei uns verstopfen die Pumpen." Die müssen dann auseinandergenommen werden. Das kostet Arbeitskraft, Zeit und Geld.

Karl Heinz Wirth

 

Foto zur Meldung: Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen
Foto: Auf dem Bild eine zerlegte Pumpe, auf der deutlich zu sehen ist, wie der Zopf aus Feuchttüchern die Pumpe zum Stillstand brachte. So eine Reparatur kostet bis zu 75 000 Euro, aber die Menschen zahlen das offenbar gern für ihren Dreck.Foto: Karl Heinz Wirth


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