BannerbildBannerbildBannerbildBannerbild
     +++  Busumleitung Dormitz endet  +++     
     +++  Dorf- Garagenflohmarkt in Dormitz  +++     
     +++  Bürgerversammlung Hetzles am 22.10.2020  +++     
     +++  Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021  +++     
     +++  Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen  +++     
Link verschicken   Drucken
 

Gemeinde Hetzles

Wappen Hetzles

Hauptstraße 3
91077 Hetzles

Telefon (09134) 9969-0

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.hetzles.de

Vorstellungsbild

(bitte senden Sie eilige Post für die Gemeinde Hetzles an die Adresse der VG Dormitz, da der Briefkasten in Hetzles nicht täglich geleert wird; siehe unten)

Anfahrt: An der Hauptstraße gelegen. Von Neunkirchen kommend, nach etwa 500 Metern hinter dem Ortsschild auf der linken Seite (nach der Schule, vor der Kirche). Eine Straßenkarte können Sie hier im herunterladen

Im Rathaus Hetzles findet Dienstbetrieb nur zu den so genannten Bürgermeistersprechstunden statt.

 

Darüber hinaus wird das Rathaus hauptsächlich für Gemeinderatssitzungen genutzt. Die gemeindliche Bücherei ist ebenfalls in diesem Gebäude untergebracht.

Sprechstunden des Bürgermeisters von Hetzles:

  • Montags - 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr


Aktuelle Meldungen

Bürgerversammlung Hetzles am 22.10.2020

Am Donnerstag, 22.10.2020 findet in Hetzles die im Frühjahr entfallene Ortsversammlung um 19.30 Uhr beim Mendlwirt statt.

Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen ist die Zahl der Teilnehmer begrenzt. Sollte es zu Abweisungen aufgrund des begrenzten Platzangebotes kommen müssen, werde ich bei Bedarf eine zusätzliche Versammlung anbieten.

Bitte beachten Sie die jeweils gültigen Hygienebestimmungen und bringen Sie unbedingt eine Maske mit.

Ich freue mich auf Ihr Kommen und viele Anregungen und Fragen!

Michael Bayer

1. Bürgermeister

Foto zur Meldung: Bürgerversammlung Hetzles am 22.10.2020
Foto: Bürgerversammlung Hetzles am 22.10.2020

Pressemitteilung: Erreichbarkeit der Verwaltung des Rathauses Dormitz und der Bürgermeister im Falle eines steigenden Infektionsgeschehens

(13. 10. 2020)

Erreichbarkeit der Verwaltung des Rathauses Dormitz und der Bürgermeister im Falle eines steigenden Infektionsgeschehens

7-Tage-Inzidenz von 35 plus x führt zur Notwendigkeit einer vorherigen Terminvereinbarung in der Verwaltung

 

Die Verwaltung des Rathauses Dormitz und die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden weisen die Bevölkerung darauf hin, dass es bei einem steigenden Infektionsgeschehen im Landkreis Forchheim zur kurzfristigen Schließung des Rathauses kommen kann.

 

Eine Schließung des Rathauses bedeutet nicht, dass die Verwaltung nicht mehr persönlich besucht werden kann. Es wird jedoch dann erforderlich im Vorfeld einen Termin unter 09134 9969-0 zu vereinbaren. Somit ist gewährleistet, dass erhöhtes, gleichzeitiges Personenaufkommen innerhalb des Rathauses ausgeschlossen werden kann.

 

Eine derartige Maßnahme, also eine Verschärfung des aktuell gültigen Hygienekonzeptes kommt ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 Fällen innerhalb des Landkreises Forchheim in Betracht. Neben dem regelmäßig erscheinenden Mitteilungsblatt erfahren Sie in Echtzeit online unter www.vgdormitz.de Änderungen beim Betrieb des Rathauses.

 

Die beschriebenen Maßnahmen treffen in einem solchen Fall auch auf die Amtsstunden der Bürgermeister zu. Wenngleich auch hier jederzeit die Möglichkeit besteht nach vorheriger Terminvereinbarung in der Verwaltung, mit den Bürgermeistern in persönlichen Kontakt zu treten oder auch telefonische Rücksprachen zu vereinbaren.

 

An dieser Stelle verweisen wir auch nochmals auf unseren Online-Bürgerservice über welchen Sie zwar nicht alle, aber einige Behördengänge bequem von zu Hause aus erledigen können.

Foto zur Meldung: Pressemitteilung: Erreichbarkeit der Verwaltung des Rathauses Dormitz und der Bürgermeister im Falle eines steigenden Infektionsgeschehens
Foto: (c) Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021

Die Gelbe Tonne ist nun endlich da! Die Gelbe Tonne, mittlerweile Stand der Technik bei der Sammlung von Verkaufsverpackungen, ersetzt ab dem 1.1.2021 den Gelben Sack.

 

Die Gelben Tonnen sind am Abfuhrtag dorthin zu stellen, wo auch die Restmülltonnen zur Abholung stehen. Die Gelben Tonnen können erst ab 1.1.2021 geleert werden. Bis dahin werden die Verkaufsverpackungen weiterhin über den Gelben Sack gesammelt. Selbstverständlich können Sie bis Jahresende die Gelben Säcke in der Gelben Tonne zwischenlagern und bei der Abholung den Sack wie gewohnt bereitstellen.

 

In die Gelbe Tonne gehören, analog zum Gelben Sack, Verkaufsverpackungen wie zum Beispiel Spülmittelflaschen, Nudeltüten, Konservendosen, Senftuben, Saft- und Milchkartons oder Styroporverpackungen.

 

Nicht in den Gelben Sack gehören verpackungsfremde Kunststoffe wie Dämmstoffe, Spielzeug, Zahnbürsten, Gartenschläuche oder Spraydosen mit Lackresten.

 

Bitte beachten Sie, dass die Verteilung und Leerung der Gelben Tonne den Dualen Systemen obliegt. Diese beauftragen hierfür eine Entsorgerfirma. Die Gemeinden und das Landratsamt sind keine Vertragspartner und folglich nicht Ansprechpartner.

Falls Sie eine weitere Gelbe Tonne benötigen oder Ihre Tonne wieder abziehen lassen wollen oder wenn Sie Fragen zur Gelben Tonne haben, erreichen Sie die Firma Hofmann unter der 0800 / 1004 337 oder www.hofmann-denkt.de

Foto zur Meldung: Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021
Foto: Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021

Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen

Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt teilte der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz mit, dass es geplant ist, am Freitag, 18. September, (Termin witterungsabhängig)  in diversen Einmündungsbereichen entlang des neuen Geh- und Radweges an der ERH 33 (Wehrwiesenweg) die Radwegfurten zu markieren. Hierzu gehören auch die Einmündungen nach Dormitz und Kleinsendelbach.

 

Während der Markierungsarbeiten kommt es in diesen Bereichen zu Einschränkungen bzw. zeitlichen Verzögerungen.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung. 

Foto zur Meldung: Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen
Foto: Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen

Schutz- und Hygienekonzept

Die vom Coronavirus weiterhin hohe und in Verbindung mit der Urlaubszeit wohl weiter steigende Infektionsgefahr erfordert vorbeugende Maßnahmen zum Schutze aller. 

 

Das Schutz- und Hygienekonzept der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz für den Besuch des Rathauses in Dormitz können Sie dem im unten nachfolgenden Downloadbereich befindlichen pdf-Dokument entnehmen.

[Download]

Foto zur Meldung: Schutz- und Hygienekonzept
Foto: Schutz- und Hygienekonzept

Neues Angebot des VGN

Im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) gibt es ein neues Ticket, das Jahres-Abo ab 9.00 Uhr (in allen Preisstufen im gesamten VGN-Gebiet erhältlich).

 

Weitere Infos unter www.vgn.de/9uhrabo

[VGN 9-Uhr-Abo]

Gefahr für Jägerinnen und Jäger

Im Landkreis Forchheim, und insbesondere in den Revieren rund um den Hetzleser Berg mehren sich in letzter Zeit die mutwilligen Zerstörungen von Reviereinrichtungen. Vor allem Hochsitze und Ansitzkanzeln werden verstärkt beschädigt, zerstört und umgeschmissen.

Hierbei wird nicht nur eine Sachbeschädigung begangen, sondern man nimmt auch die Verletzung von Leib und Leben der Jägerin bzw. des Jägers mutwillig in Kauf, die zu Hause auch Familien haben.

Leider sind uns die Beweggründe der Verursacher dieser Taten nicht bekannt, aber wir bieten gerne an, mit uns eine offene Diskussion darüber zu führen.

Die Jägerinnen und Jäger erfüllen einen gesetzlichen Auftrag zur Abschussplanerfüllung, insbesondere beim Rehwild. Aber auch die Reduzierung der Wildschweinbestände ist dringend erforderlich, aufgrund der sich immer weiter nähernden (aus östlichen EU-Ländern) Afrikanischen Schweinepest. Des Weiteren engagieren sich die Jägerinnen und Jäger in Sachen Naturschutz, zum Beispiel durch die Anlage von Hecken, Streuobstwiesen oder durch die Anlage von Blühflächen. Das erfolgt mit hohem zeitlichen, aber auch finanziellen Aufwand - im Vordergrund steht da immer die Hege (=Betreuung und Fürsorge) unseres einheimischen Wildes. Allein in den Revieren rund um den Hetzleser Berg wurden in den letzten Wochen mehr als 100 (!) Rehkitze vor dem sicheren Tod durch Mähmaschinen gerettet. Dies wurde durch den Einsatz moderner Technik mittels Drohnen bewerkstelligt und ist nur möglich aufgrund persönlichen Engagements von Jägerinnen und Jägern.

Eine Zusammenarbeit aller Naturnutzer ist dringend erforderlich, die wir auch denen anbieten, die unsere Reviereinrichtungen zerstören.

Alle mutwilligen Zerstörungen sind bei der Kriminalpolizei in Bamberg zur Anzeige gebracht – die Ermittlungen laufen. Des Weiteren werden in den einzelnen Revieren Maßnahmen eingeleitet, um die Reviereinrichtungen besser zu überwachen.

Unsere Bitte an die Bevölkerung lautet: Bitte melden Sie verdächtige Beobachtungen bei Ihren Rundgängen in der Natur, entweder direkt bei der Polizei, oder bei Ihrem Jagdpächter. Für sachdienliche Hinweise die zur Überführung der Täter führen wird eine Belohnung von bis zu 1.500 Euro ausgesetzt.

Bitte helfen Sie uns – Sie helfen damit auch unserer Natur.

Die Jägerinnen und Jäger von den Revieren um den Hetzleser Berg

Foto zur Meldung: Gefahr für Jägerinnen und Jäger
Foto: Zerstörte Ansitzkanzel zwischen Kleinsendelbach und Großenbuch

Kennzeichnung von Reitpferden im Landkreis Forchheim

Das Landratsamt Forchheim weist darauf hin, dass Ausritte im Bereich des Landkreises nur auf Pferden gestattest ist, die auf beiden Seiten deutlich sichtbar und erkennbar ein von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Forchheim überlassenes Kennzeichen tragen. Ein Verstoß gegen diese Regelung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Weitere Informationen zur Verordnung und den entsprechenden Antrag auf Zuteilung eines Kennzeichens finden Sie unter www.lra-fo.de – Bürgerservice – Natur & Umwelt – Naturschutz – Erholung in der freien Natur.

Informationen und rechtliche Hinweise zum Reiten in der freien Natur finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) unter www.stmuv.bayern.de – Service – Freizeittipps – Ratgeber – Reiten.

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) informiert zum Thema Reiten im Wald unter www.stmelf.bayern.de – Wald und Holz – Funktionen des Waldes – Wald – Ort der Erholung und Naturgenuss.

[Antrag auf Zuteilung eines Pferdekennzeichens]

[Reiten im freien Gelände]

[Reiten im Wald]

[Rechtliche Hinweise zum Reiten in freier Natur]

Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Die angekündigte Vollsperrung der ST 2240 / Dormitzer Hauptstraße anlässlich der Brückenerneuerung wird ab Montag, 2. Juni 2020, vollzogen. Voraussichtlich dauern die Bauarbeiten und somit die Vollsperrung bis Mittwoch, 30. September 2020.

Für Fußgänger und Radfahrer wird während der Baumaßnahme ein Behelfssteg eingerichtet. Der Anliegerverkehr wird auf beiden Seiten bis zur Baustelle zugelassen. Die Zufahrt zum Einkaufzentrum Bierleinswiesen ist von Neunkirchen am Brand kommend möglich. Die Bushaltestelle Erleinhofer Straße wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Ersatz wird am Knotenpunkt Hauptstraße / Tiefer Weg bzw. Rosenbacher Straße geschaffen.

Die großräumige Umfahrung des Baufeldes erfolgt von Neunkirchen am Brand kommend über die Staatsstraße 2240 Richtung Kleinsendelbach, Steinbach, Eckental-Brand und folgend über die Kreisstraße ERH 33 sowie ST 2243. Die gleiche Umleitungsstrecke gilt auch für die Gegenrichtung von Erlangen kommend.

Wir entschuldigen uns für entstehende Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Foto zur Meldung: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung
Foto: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen

Der Abwasserverband Schwabachtal bittet dringend darum, Feuchttücher, Windeln und anderen Müll nicht in die Kanalisation zu werfen.

Schnell das Gesicht abgeschminkt oder Staub gewischt, feuchte Tücher können praktisch sein. Doch bei der Entsorgung machen die Hilfsmittel Probleme, wenn sie in der Toilette landen. Den Leuten ist das gar nicht so bewusst", erklärt Matthias Volkamer, der beim Abwasserverband Schwabachtal als stellvertretender Sachgebietsleiter für den Unterhalt der Kanäle zuständig ist.

 

Feuchttücher gehören auf gar keinen Fall in die Toilette. "Wir stellen vermehrt fest, dass Feuchttücher, feuchtes Toilettenpapier und sogar Taschentücher, die sich auch in der Waschmaschine nicht auflösen, unsere Kanalisation und den Pumpen in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid zu schaffen machen."

Kein neues Problem

Das Problem tritt laut Volkamer im gesamten Verbandsgebiet auf. In den Kanalsystemen, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich und sogar in den Gebäuden kommt es nach den Worten von Volkamer immer wieder zu Verstopfungen durch diese Stoffe.

Meist tritt der Schaden dann außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende auf, hat er die ungute Erfahrung gemacht. Nicht nur Feuchttücher sind ein Problem für die Kanäle, auch Windeln landen immer wieder dort, berichtet er von unfassbarer Unkenntnis der Kundschaft. Ebenso ist Fett ein Problem, das in die Toilette gekippt wird.

Teilweise liegen Pommes Frites im Kanal. "Die Leute werfen das nicht mit Absicht in die Toilette, sie wissen es angeblich wirklich nicht", so die Verbandsvorsteherin Birgit Herbst. Deshalb gab es eine Information in den Gemeindenachrichten sowie einen Tag der offenen Tür in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid, erklärt ihre Stellvertreterin Gertrud Werner.

Feuchttücher sind nicht kleinzukriegen

Das Problem mit den Feuchttüchern besteht in der Konsistenz, sie werden aus verwebten Fasern hergestellt. "Die sind relativ robust, sie reißen nicht leicht", sagt Werner. Nach der Benutzung sollten sie im Müll landen und nicht im WC, ergänzt Birgit Herbst. Denn diese Fasern zersetzen sich im Kanal nicht so leicht wie Klopapier aus Zellulose, erklärt Matthias Volkamer.

Jeder Rohrnetzbetreiber hat damit zu kämpfen, erzählt er. Von Windeln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Essensresten bis zu Damen- oder Wollbinden, damit werden Volkamer und die Mitarbeiter tagtäglich konfrontiert. Um den Pumpwerken in den Kanalsystemen die Arbeit zu erleichtern, gibt es zwar vorgeschaltete Schneidwerke. "Wie ein Mixer" kann man sich diese vorstellen, sagt Volkamer. Dort wird alles, was im Abwasser schwimmt, zerkleinert. Feuchttücher jedoch lassen sich nicht so leicht zerschneiden, sondern verzopfen.

Verstopft ein Zopf aus Tüchern und Lappen Schneidwerk oder Pumpe, lässt sich das Zeug mit großem Aufwand herausziehen. Die Kosten für zusätzliche Überholung und schnelleren Verschleiß der Pumpen von etwa 75 000 Euro pro Jahr im Abwasserverband Schwabachtal, werden auf die Gebührenzahler umgelegt. "Letztendlich zahlen unsere Kunden auch die zusätzlichen Reinigungs- und Reparaturarbeiten sowie die kürzere Lebensdauer der Pumpen", betont er und bittet daher ausdrücklich: "Diesen Müll nie in die Toilette werfen, sondern zum Restmüll geben."

So bleiben Gebühren auf stabilem Niveau

So bleiben zusätzliche Einsätze und den Gebührenzahlern Kosten erspart und die Abwassergebühren können auf einem stabilen Niveau gehalten werden. Gerade letzteres liegt ihm am Herzen. Volkamer sieht keine Chance, die Hersteller der Hygienetücher in die Pflicht zu nehmen. Denen ist das Problem wohl bekannt, denn einige der Hersteller verweisen auf der Verpackung darauf, die Feuchttücher sollen nicht in der Toilette, sondern im Restmüll entsorgt werden. Andere Hersteller weisen darauf hin, dass höchstens drei Feuchttücher zugleich in der Toilette landen dürfen.

Volkamer führt den hohen Verbrauch an Feuchttüchern auch auf einen Wandel im Hygienebewusstsein zurück. "Es werden Berge von Feuchttüchern produziert und verkauft, und bei uns verstopfen die Pumpen." Die müssen dann auseinandergenommen werden. Das kostet Arbeitskraft, Zeit und Geld.

Karl Heinz Wirth

 

Foto zur Meldung: Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen
Foto: Auf dem Bild eine zerlegte Pumpe, auf der deutlich zu sehen ist, wie der Zopf aus Feuchttüchern die Pumpe zum Stillstand brachte. So eine Reparatur kostet bis zu 75 000 Euro, aber die Menschen zahlen das offenbar gern für ihren Dreck.Foto: Karl Heinz Wirth

E-Mail